{"id":17,"date":"2010-05-04T17:30:16","date_gmt":"2010-05-04T17:30:16","guid":{"rendered":"http:\/\/lars-hofmann.com\/wordpress\/?page_id=17"},"modified":"2018-08-15T13:37:06","modified_gmt":"2018-08-15T11:37:06","slug":"kunden","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/lars-hofmann.com\/mediation\/kunden\/","title":{"rendered":"Referenzen"},"content":{"rendered":"<p>Der Schwerpunkt meiner Arbeit im Bereich &#8222;Mediation und Konfliktmanagement&#8220; liegt in der Begleitung von Menschen in Unternehmen und Organisationen. In schwierigen und konflikteichen Situationen erleben es Firmeninhaber, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer und F\u00fchrungskr\u00e4fte besonders dann als hilfreich einen externen Begleiter zu haben, wenn der Konflikt stark eskaliert ist, wenn das Gef\u00fchl da ist, nicht mehr weiter zu kommen oder wenn die eigenen Werte und Interessen so stark &#8222;in Gefahr&#8220; sind, dass ein allparteiliches Handeln aus der F\u00fchrungsrolle heraus unm\u00f6glich ist.<\/p>\n<p>Die Vertraulichkeit ist ein sehr hohes Gut, das ich in diese Prozesse einbringe. Deshalb z\u00e4hle ich hier keine Kundennamen auf. Sie werden im pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4ch feststellen, dass ich \u00fcber eine hohe praktische Erfahrung verf\u00fcge, die ich in vielen Mediationsprozessen erworben und erweitert habe.<\/p>\n<p>Neben der Begleitung und Steuerung von Konfliktkl\u00e4rungsprozessen bin ich auch in der Teamentwicklung, in der Begleitung von Mitarbeiterbefragungen, in der Moderation von Gro\u00dfgruppen oder zum Thema &#8222;F\u00fchrungskultur&#8220; t\u00e4tig. Hier m\u00f6chte ich stellvertretend vier Unternehmen nennen, die ich als gesamtes Unternehmen oder mit einzelnen Unternehmensbereichen \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum begleite:<\/p>\n<p>S\u00fcddeutsche Zeitung digitale Medien GmbH<\/p>\n<p>Fa. Lohmann k\u00f6ster GmbH &amp; Co KG Altendorf<\/p>\n<p>Fa. Wieland Electric GmbH Bamberg<\/p>\n<p>bfz und bbw Bamberg gGmbH<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #f57921;\"><em>Allgemein<\/em><\/span><\/p>\n<ul>\n<li>Entwicklung und Durchf\u00fchrung von Team- und Konflikttrainings in multiprofessionellen Teams, Schulung f\u00fcr F\u00fchrungskr\u00e4fte in Unternehmen und Organisationen<\/li>\n<li>Entwicklung und Durchf\u00fchrung komplexer Mediationsverfahren in Unternehmen, Organisationen und im \u00f6ffentlichen Raum<\/li>\n<li>Entwicklung und Durchf\u00fchrung von Ver\u00e4nderungs- und Dialogprozessen in \u00f6ffentlichen Verwaltungen und Unternehmen<\/li>\n<li>Moderation von Gro\u00dfgruppen-Prozessen f\u00fcr verschiedene Organisationen<\/li>\n<li>Interkulturelle Trainings<\/li>\n<li>Mediation zwischen Konfliktparteien in Organisationen und im privaten Bereich<\/li>\n<li>Streitschlichter-Ausbildungen f\u00fcr Sch\u00fcler und Fortbildungen f\u00fcr Lehrer<\/li>\n<li>Leitung eines multiprofessionellen Teams in der Jugend- und Kulturarbeit<\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Kurzvorstellung <\/em><em>einiger Projekte, die ich konzipiert und durchgef\u00fchrt habe:<\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #f57921;\"><strong>Interkulturelles Training f\u00fcr Mitarbeiter der Stadt Bamberg<\/strong><\/span><\/p>\n<p>In Kooperation mit dem bbw Bamberg, Frau Ute Endres und in Zusammenarbeit mit meiner Kollegin Martina Bock haben wir eine Fortbildung zum Thema \u201cInterkulturelle Kompetenz\u201d f\u00fcr Mitarbeiter\/innen der Stadt Bamberg konzipiert und durchgef\u00fchrt.\u00a0Interkulturelle Kompetenz in diesem Zusammenhang beinhaltet f\u00fcr uns die Klarheit \u00fcber eigene kulturelle Konstruktionen, das Wissen \u00fcber kulturelle Unterschiede, die F\u00e4higkeit, eigene Vor- Annahmen zu \u00fcberpr\u00fcfen und\u00a0die Haltung der anteilnehmenden Neugier und Offenheit. Den eigentlichen Seminartagen geht ein \u201cSprungbrett-Workshop\u201d voraus, in dem wir versuchen, die Ziele und Themen der TeilnehmerInnen zu erkennen. Das kommt unserem Grundsatz nahe, dass wir die Teilnehmer als Experten f\u00fcr das eigene Arbeitsfeld sehen und mit ihren Erfahrungen und Ressourcen arbeiten. In den Seminaren selbst arbeiten wir mit kurzen Inputs \u00fcber kulturtheoretische Standards (z.B. Kulturdimensionen nach Hofstede), die mit vielen \u00dcbungen erlebt und vertieft werden.<\/p>\n<p>Das Konzept wurde mittlerweile auch vom Jobcenter der Stadt Bamberg angenommen und wir schulen dort in drei Stufen alle MitarbeiterInnen!<\/p>\n<p><span style=\"color: #f57921;\"><strong>Frankenwald-Gymnasium, Kronach<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Am Frankenwald-Gymnasium habe ich meine erste Streitschlichter-Gruppe ausgebildet. In einem Zeitraum von einem halben Jahr habe ich zusammen mit der Lehrerin Ulla G\u00f6tz und 10 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler eine Gruppe aufgebaut, geschult und implementiert.<\/p>\n<p>Im Schuljahr 2010\/2011 habe ich ein Projekt zum Thema \u201cCouragiertes Handeln an Schulen\u201d am FWG durchgef\u00fchrt. Das von mir konzipierte Projekt wurde vom Bayerischen Jugendring und dem Kreisjugendring Kronach finanziert und unterst\u00fctzt. Gemeinsam mit Martina Bock habe ich eine Multiplikatorengruppe mit 16 Sch\u00fclerInnnen und drei LehrerInnen ausgebildet, die aus dem Projekt ein festes Angebot an der Schule machen. Es fanden Workshops mit allen achten Klassen statt und Auftakt- und Abschlussveranstaltungen f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit.<\/p>\n<p>Im Januar 2012 wird es hier die Dokumentation zum Download geben.<\/p>\n<p><span style=\"color: #f57921;\"><strong>Stadt Kronach<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Im Rahmen des Programmes \u201eLOS \u2013 Lokales Kapitel f\u00fcr soziale Zwecke\u201c habe ich f\u00fcr die Stadt Kronach ein Gemeinwesen-Mediationsprojekt entwickelt und durchgef\u00fchrt. Unterst\u00fctzt wurde ich hier wieder von meiner Kollegin Martina Bock. Ein weiterer Mitarbeiter des Projektes war J\u00f6rg Hanke, der \u00fcber die aufsuchende Arbeit Kontakt zu den Jugendlichen aufgebaut hat.<\/p>\n<p>Hintergrund dieses Projektes war die schwierige Situation an einigen \u00f6ffentlichen Pl\u00e4tzen im Stadtgebiet von Kronach. Jugendliche haben \u00f6ffentliche Pl\u00e4tze als Treffpunkte genutzt und durch ihr Verhalten Passanten, Anwohner und Gesch\u00e4ftsinhaber gest\u00f6rt. Immer \u00f6fter wurde die Polizei gerufen.<\/p>\n<p>Das zweij\u00e4hrige Projekt war aufgeteilt in folgende Schritte:<\/p>\n<ul>\n<li>Kontaktaufbau mit allen am Konflikt beteiligten: Jugendliche,\u00a0 Anwohner, Passanten, Gesch\u00e4ftsinhaber, \u00c4mter und Verwaltung.<\/li>\n<li>Durchf\u00fchrung einer \u00f6ffentlichen Veranstaltung, um allen die M\u00f6glichkeit zu geben, am Projekt mitzuwirken und um die unterschiedlichen Gruppen und ihre Mandatstr\u00e4ger herauszufiltern.<\/li>\n<li>F\u00fcnf Vermittlungsgespr\u00e4che mit den Mandatstr\u00e4gern<\/li>\n<li>Abschlussveranstaltung mit der Pr\u00e4sentation der Ergebnisse und einem Ausblick<\/li>\n<li>Seminar f\u00fcr Interessierte zum Thema \u201ekonstruktive Konfliktl\u00f6sung\u201c.<\/li>\n<li>Implementierung eines Streetworkers f\u00fcr Kronach<\/li>\n<\/ul>\n<p>N\u00e4here Infos zu diesem spannenden und erfolgreichen Projekt gebe ich gern auf Anfrage.<\/p>\n<p><span style=\"color: #f57921;\"><strong>Montessori Schule Mitwitz<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Die Montessori-Schule Mitwitz hat in einer Umbruchs- und Wachstumsphase einen wegweisenden Schritt getan: Begleitung von au\u00dfen, um schwierige Situationen in richtige Strukturen zu leiten. \u00dcber drei Monate habe ich mehrere Teams begleitet, die Kommunikationswege, Rahmenbedingungen und Rollenbeschreibungen entwickelt haben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Schwerpunkt meiner Arbeit im Bereich &#8222;Mediation und Konfliktmanagement&#8220; liegt in der Begleitung von Menschen in Unternehmen und Organisationen. 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